Privatpersonen mit Erkrankung

Medizinische Ernährungstherapie nach § 43 SGB V

Carolin Schröck steht im MIK-Ludwigsburg

Die Beratung wird Therapie genannt, wenn Sie:

eine ärztlich nachgewiesene, ernährungsabhängige Erkrankung
und / oder

Übergewicht mit einem BMI über 30
haben

Für wen biete ich Beratung an?

erst ab einem Alter von 17 Jahren

Ausnahme: bei Essstörungen wie Anorexie, Bulimie, Binge Eating.
Hier kann eine Beratung bereits ab einem Alter von 14 Jahren erfolgen.

Folgende Personen berate ich nicht:

Kinder / Jugendliche unter 17 Jahre

Wann kommt eine individuelle Ernährungstherapie für Sie in Frage?

Niemand möchte gerne Tabletten einnehmen. Jedes Medikament hat spezifische Nebenwirkungen. Bewusstes Essen und Trinken kann Ihnen bei vielen Krankheiten helfen die Medikamentendosis abzusenken oder eine Einnahme ganz zu verhindern. Genauso wichtig ist es, Beschwerden zu lindern und Folgeschäden zu vermeiden. Werden Sie jetzt aktiv: Je früher Sie sich für eine Ernährungstherapie entscheiden, desto eher kann sich eine Besserung einstellen.

Ziele

  • Lebensqualität und Wohlbefinden verbessern
  • Weniger Medikamente bzw. niedrigere Dosis
  • Wunschgewicht halten bzw. erreichen:
    Genaue Messung der Körperzusammensetzung anhand des medizinischen BIA-Messgeräts Seca mBCA 525
  • Blutwerte in den Normbereich bringen

Ernährungstherapie u. a. bei folgenden Krankheitsbildern

Übergewicht (BMI über 30)

Erfahren Sie mehr unter Abnehmen.
(Auch in Verbindung mit dem PCOS = Polyzystisches Ovar-Syndrom und Lipödemen)

Blutfettwerte – Cholesterin, Triglyceride

Bitte kaufen Sie keine Produkte auf deren Verpackung „cholesterinsenkend“ steht. Die Lebensmittelindustrie gaukelt uns Verbrauchern mit gesundheitsbezogener Werbung vor, dass nur durch den Konsum bestimmter, zumeist überteuerter Spezialprodukte eine heilende Wirkung erzielt werden kann. Diese Methodik ist absolut überflüssig, da der Körper aus frischen, natürlichen Lebensmitteln die Stoffe entzieht, die er gerade benötigt. Gerne informiere ich Sie darüber, wie Sie eine fettstoffwechselfreundliche Ernährung erzielen und gleichzeitig noch den Geldbeutel schonen.

Bluthochdruck

Hier ist das Essen ein wichtiger Bestandteil der Therapie. Vielen ist der Begriff „salzarme Ernährung“ bei Bluthochdruck geläufig. Wie sinnvoll solch eine Kostform heutzutage noch ist und welche wissenschaftlichen Fakten neu sind, erfahren Sie bei mir.

Lebensmittelunverträglichkeiten

Wie bspw. Laktose, Histamin, Fruktose, Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie), Reizdarm-Syndrom (Low-FODMAP-Diät). Nach einer solchen Diagnose ist eine Ernährungsumstellung wichtig.

Essstörung

Erfahren Sie mehr unter Essstörung.

Darmerkrankungen – Divertikulitis, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa

Eine darmfreundliche Ernährung beeinflusst den Verlauf Ihrer Erkrankung positiv. Daher ist es sinnvoll das Essen an Ihren täglichen Bedarf anzupassen. Gemeinsam erarbeiten wir abwechslungsreiche Rezepte mit leicht bekömmlicher Kost, die Sie ohne Weiteres im Alltag anwenden können.

Diabetes

Dürfen Personen mit Zuckerkrankheit Kohlenhydrate essen, Süßigkeiten naschen sowie Alkohol trinken? Ganz klar ja! Die altmodische Diabetesdiät mit Diabetikerlebensmitteln und Fruchtzucker gehört längst der Vergangenheit an. In der modernen Ernährungsberatung erfahren Sie, was es mit den neuen Süßstoffen wie Stevia auf sich hat und ob Zero- oder Light-Produkte für Sie überhaupt sinnvoll sind. Gerne entwerfen wir gemeinsam auf Ihren Geschmack und persönlichen Vorlieben abgestimmte Gerichte, die Ihren Blutzuckerspiegel stabilisieren.

Gicht

Der Harnsäure-Blutwert ist zu hoch. Gichtanfälle können sehr schmerzhaft sein. Eine purinarme Ernährung ist sinnvoll. Purine sind Eiweißverbindungen, die sich in verschiedenen Lebensmitteln befinden und im Körper zu Harnsäure umgewandelt werden. Gerne berate ich Sie zu einer genussreichen, purinarmen Kost.

Weitere Themen u.a.

Osteoporose


Rheuma / Arthrose


Multiple Sklerose


Depression


Migräne


Wechseljahre / Endometriose


Studenten/Schüler im Lern-/Prüfungsstress


Post-Covid: Zustand nach Corona-Erkrankung / Fatigue